Kultur im Heidbarghof Osdorf
So 10.05.2026, 12:00 Uhr, Eintritt 15,- / 10,-
Jazz-Frühschoppen
Traditional Old Merry Tale Jazzband

Der traditionelle Jazz-Frühschoppen am Muttertag im Bauerngarten auf dem Heidbarghof
hat längst Kultcharakter und ist aus dem Kulturleben Osdorfs nicht mehr wegzudenken.
So 7.6.2026, 19:00 Uhr, Eintritt 20,-
SKUPA Balkanmusik

Balkan – Flamenco Fusion aus Bremen sind:
Birgit Hoffmann - Geige, Viola
Kristina Schönbeck - Gesang & Akkordeon
Hendrik Jörg - Akustische Gitarre
Martin Gruet - Kontrabass
Gert Woyczechowski - Percussion, Hackbrett
...und sie bringen Musik aus dem osteuropäischen Raum, stilorientiert und doch frei interpretiert
durch die Einflüsse der unterschiedlichen musikalischen Persönlichkeiten.
Sonnabend 04.07.2026 um 20:00 Uhr
De Elbschippers

der vermutlich kleinste Shanty-Chor Hamburgs……….Maritime Stimmung kommt auf!
Mit Liedern in Begleitung von Akkordeon und Gitarre sowie Döntjes von der Waterkant.
Der lütte, fröhliche und sangesfreudige Shanty-Chor aus Hamburg, steht für die Leidenschaft
der maritimen Unterhaltung zu Land und zu Wasser.
Der Hafengeburtstag Hamburg, das Segelschulschiff Sedov, das Segelschulschiff Krusenstern,
das Bergedorfer Hafenfest, die NDR Nordtour waren nur einige der bisherigen Ankerplätze auf
der Route dieser herzigen Truppe.
Mit viel Erfahrung, der See im Blut und einer riesengroßen Freude an maritimen Begegnungen erheitern „De Elbschippers“
und nehmen die Gäste schwungvoll und beherzt mit auf Ihre musikalische Reise.
Voller Herzblut bringen „De Elbschippers“ die Osdorfer auf dem Heidbarghof zum wiederholten Mal
zum Schunkeln und Schmunzeln mit einem breiten Repertoire und flotten Liedern von der Waterkant.
Ahoi!
100. Geburtstag von Elisabeth Gätgens
Am 31. Oktober wäre Elisabeth Gätgens 100 Jahre alt geworden, sie war die letzte Eigentümerin des Heidbarghofes in der Langelohstraße 141 in Hamburg-Osdorf. Elisabeth Gätgens starb am 28. Januar 1982 nach schwerer Krankheit, im 58. Lebensjahr.
Seit 1976 stellte Elisabeth Gätgens die Diele dem Kulturkreis Osdorf, dem sie selbst angehörte, für Veranstaltungen zur Verfügung und war damit am kulturellen Geschehen in Osdorf maßgeblich beteiligt. Sie investierte viel, um die Diele für solche Zwecke nutzbar zu machen. In ihrem handschriftlich gefertigten Testament legte sie fest, dass neben der Erhaltung des Heidbarghofes die kulturelle Arbeit fortgesetzt und hierfür aus dem Nachlaß eine Stiftung errichtet werden sollte.
Der erste Stiftungsvorstand bestand aus Hinrich Langeloh sen., Rudolf Müller, Walter Leseberg, Margot Heinrich und Erwin Koops. Sie machten sich 1985 mit großem Einsatz an die Umgestaltung der Räumlichkeiten im Heidbarghof. Nach der notwendigen Renovierung der Diele und der Sanierung des Bauerngartens ist der Heidbarghof mehr und mehr zum kulturellen Mittelpunkt Osdorfs geworden. Das Anwesen wurde schließlich unter Denkmalschutz gestellt.
Mit der großzügigen Schenkung Elisabeth Gätgens an die Osdorfer Bürger hat sich der Heidbarghof zu einem Bürgerhaus für Alt-Osdorf entwickelt, in dem sich tagsüber Seniorenkreise, Chöre, Malgruppen u.a. treffen. Abends werden die Räumlichkeiten für Feiern oder kulturelle Zwecke genutzt.
Insbesondere werden die Belange der älteren Menschen berücksichtigt. Konzerte, Liederabende, Ausstellungen, Lesungen und Vorträge haben den Heidbarghof weit über Osdorfs Grenzen hinaus bekannt gemacht.
Elisabeth Gätgens hat mit dem Heidbarghof den Osdorfern ein besonderes Geschenk gemacht das seinesgleichen im Hamburger Westen sucht. Dieses Erbe gilt es zu pflegen und für spätere Generationen zu erhalten.
Wir werden ihr immer dankbar sein.
Der Vorstand der Elisabeth Gätgens Stiftung
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oder Tel. 040 - 800 84 36 Bürozeiten im Heidbarghof: Dienstag 11:00 bis 13:00 Uhr
Tickets für Lesungen: Thalia EEZ oder unter thalia.reservix.de